Kategorie: News

U19 enttäuschend gegen Vöcklabruck

MU19/ Eine schwache Leistung an beiden Enden des Spielfelds hindert die Falcons am Triumph.

Citycenter Amstetten Falcons U19 – BBC Vöcklabruck U19 54:74 (26:41)

Schon der Start in die Partie gelingt nicht: Zwar gewinnen die Falcons den Sprungball für sich, sie geraten in der Offensive aber ins Stocken und  setzen die Defensivkonzepte nicht um wie geplant. Erst gegen Ende des ersten Viertels tauen die Falken auf und das Spiel wird flüssiger und man kommt an die Freiwurflinie. Doch auch im zweiten Viertel läuft die Defensive noch nicht komplett rund. Die Gäste aus Oberösterreich schlagen die Falcons immer wieder durch die Mitte und dringen so in freie Räume vor, wohin dann auch noch zu spät rotiert wird. Auch am Rebound plagt man sich gegen die athletischen Big-Men der Gegner.

Nach der Halbzeit starten die Falken einen Run: Sie geben das Tempo vor, verteidigen besser und exekutieren im Angriff die Systeme wieder öfter. Das dritte Viertel lässt sich so mit fünf Punkten gewinnen, doch der Rückstand erweist sich nach wie vor als groß. Im vierten Viertel schleichen sich erneut alte Laster ein, zu oft will man mit dem Kopf durch die Wand. Das Box-Out an den Brettern wird nicht ernst genug genommen und die Gäste erarbeiten sich zweite Chancen. In den letzten sechs Spielminuten gelingt den Citycenter Falcons kein einziger Korberfolg, so ist die logische Konsequenz eine deutliche Niederlage.

STATISTIK

Werfer Amstetten: Kertakov 25, Thoma 16, Benko 6, Akhdier T. 5, Gazija 2, Akhdier A., Dudakovic

STIMME ZUM SPIEL

„Heute wäre einiges mehr drin gewesen, wenn wir mehr länger als ein Viertel eine gute Leistung erbracht hätten“, ist sich das Team einig.

 

B-Herren gegen Kammer chancenlos

H1 / Im letzten Auswärtsspiel der Vorrunde kam es für die Altfalken zu einem Deja Vu aus der Vorsaison, denn mit mehreren kranken und verletzten Spielern konnten die Amstettner nur 6 Mann stellen. Die Hausherren traten im Gegenzug mit der vollen Besetzung von 12 Spielern an, die Vorzeichen standen also von Beginn an schlecht. Dies nutzte das Heimteam auch gnadenlos aus und ließ den B-Herren vom Start weg keine Chance.

SK Swoboda VIKINGS – Amstetten Falcons B 82:41 (44:19)

Gleich zu Beginn der Partie machten die Vikings mächtig Druck, verteidigten hart mit einer Mann gegen Mann Verteidigung und pressten immer wieder über das gesamte Spielfeld. Dadurch nahmen die Altfalken immer wieder überhastete Würfe oder verloren den Ball beim Dribbling in der Zone. Selbst der Pass zum nächsten Mitspieler fiel an diesem Tag schwer, da die Gastgeber auch die Passwege geschickt zumachten und damit für Ballverluste auf Seiten der Amstettner sorgten. Einzig Stefan „The Fist“ Watzinger konnte im ersten Abschnitt scoren und so lag man bereits mit 28:7 in Rückstand. Etwas besser lief das Ganze dann in Viertel Nummer 2. Das B-Team rund um Trainer Katzengruber stellte immer öfter Blockaden, was zu freieren Würfen und einer höheren Trefferquote aus dem Feld führte. Ausserdem konnte man geschickt einige Fouls ziehen – durch die leider erneut schwache Trefferquote von der Freiwurflinie konnten die Altfalken dies jedoch nicht zu ihrem Vorteil nutzen. Durch den Spielermangel war außerdem kein richtiges Coaching möglich, da selbst Harald „Bones“ Katzengruber die gesamte Partie durchspielen musste. 44:19 zur Halbzeit.

In der zweiten Hälfte erhöhten die Kammeraner dann nochmals die Schlagzahl, gingen in der Offensive aggressiv zum Rebound und kamen dadurch immer wieder zu einfachen 2nd Chance Points. Ein paar erfolgreiche Dreipunkter auf Seiten der Amstettner waren zu wenig um hier auch nur im Ansatz dagegenhalten zu können. Außerdem ließ mit nur einem Wechselspieler logischerweise auch bereits die Kraft etwas nach. Auch im letzten Spielviertel war für die Altfalken nichts mehr zu holen. Das kraft- und saftlos wirkende B-Team hatte Mühe selbst die einfachsten Korbleger zu verwandeln, dazu noch einige Airballs vom Dreier, was dazu führte, dass man kein einziges Viertel für sich entscheiden konnte. So trat man schnellstmöglich die Heimreise an, um sich nochmal voll und ganz auf die nächste Heimpartie kommenden Sonntag gegen Gmunden zu konzentrieren.

STATISTIK

Werfer Amstetten: Watzinger 18, Dobsicek 9, Katzengruber 8, Halbartschlager, Keusch jew. 3, Stix.

STIMME ZUM SPIEL

„Da Burger nachher beim Chivas war mit Abstand das beste an diesem Abend!“, so Coach Katzengruber frustriert.

Frustrierende Niederlage in Gmunden

Landesliga Grunddurchgang/Die City Center Amstetten Falcons mussten auswärts gegen die Zweitplatzierten der Tabelle eine bittere Niederlage hinnehmen. Damit hält man nach 11 Spielen mit fünf Siegen und sechs Niederlagen auf dem dritten Tabellenplatz. Umso wichtiger wird das letzte Heimspiel des Grunddurchgangs der City Center Falcs am Freitag, dem 18. Januar um 18.30 Uhr in der Johann-Pölz-Halle gegen die Verfolger BBC McDonald’s Iron Scorps Steyr. 

Swans Gmunden B – City Center Amstetten Falcons – 66:60 (15:16,26:28,55:43)

 

Optimistisch begaben sich die City Center Amstetten Falken am Freitagabend auf den Weg zur Gmundner Sporthalle, da zwei alte Eisen wieder mit von der Partie waren. David Benkovic und Jürgen Brandner verliehen dem Kader wieder das, was der Mannschaft fehlte – zwei große, kräftige Spieler, die sich in der Zone durchsetzen können und die Rebound-Arbeit für das gesamte Team erleichtern. Gleichzeitig wusste man aber auch, dass man in Gmunden keinen Sieg geschenkt bekommt. „Wir müssen heute wieder über das ganze Spiel abliefern“, warnte Coach Bremböck vor dem Spiel.

Die Gmundner starteten mit einem 8:0 Lauf in das erste Viertel. Es dauert eine Weile bis die City Center Falken offensiv ihren Rhytmus finden, doch zumindest defensiv steht man gut und lässt wenig zu. Es plagen sich beide Seiten ihre Würfe hochprozentig zu verwandeln. Während auf Gmunder Seite viel Pick & Roll exekutiert wird, fütterten die Amstettner Jürgen Brandner und Georg Rülling im Post. Die Schiedsrichter entschieden sich lobenswerter Weise die beiden Mannschaften spielen zu lassen, wobei sich eine sehr physische Partie entwickelte bei der so manche „Kleinigkeits-Pfiffe“ ausblieben. Dennoch schafft es Rückkehrer Jürgen Brandner wiederholt in die Gmundner Zone vorzudringen, wo ihn die Gmundner nur mit Fouls stoppen können. Seine Freiwürfe verwandelt das Urgestein aus der Höf trotz langer Trainingspause gekonnt. Ganz im Kontrast dazu steht in der ersten Hälfte die Wurfquote aus dem Feld. Mit schwachen 30 Prozent hatten die City Center Falken offensiv eines ihrer schwächsten Spiele der Saison. Aufgrund dieser mangelnden Effizienz können sich die Falken nicht absetzen und gehen mit einer hauchdünnen 28 : 26 Führung in die Kabine.

Den Start in den dritten Abschnitt verschlafen die City Center Falcs trotz mehrfacher Warnungen von Headcoach Bremböck komplett. Die Gmundner stellen sich deutlich besser auf die Zonen-Verteidigung der CCA Falcs ein und verwandeln gleich mehrere Dreipunkter in Folge. Die Falken finden gegen die Distanz-Schützen der Swans kein Mittel und stehen zu Viertel-Ende mit dem Rücken zur Wand –  Stand: 43 : 55 aus Sicht der Gäste.

In der Pause reagiert  Coach Bremböck und stellt auf eine Mann-Verteidigung um, die prompt den gewünschten Erfolg bringt. Die Falken stehen jetzt näher beim Mann und finden auch offensiv wieder zu sich. Bis zwei Minuten vor Schluss kämpft man sich sogar wieder auf einen Punkt heran (58 : 59), lässt aber gleich mehrere Chancen auf eine Führung liegen. Die Hausherren zeigen in Folge keine Nerven und verwandeln ihre entscheidenden Würfe gekonnt. Bitter enttäuscht treten die Falcs nach einem hart umkämpften Spiel die Heimreise an. Endstand: 60:66.

Die City Center Amstetten Falcons hoffen auf EURE Unterstützung beim nächsten Heimspiel am 18. Januar um 18.30 in der Pölz-Halle!

Scorer: Rülling 17, Marevac 15, Brandner 11, Prandstätter 9 , Hofbauer und Mujic jew. 3 und Benkovic 2

 

Altfalken ringen Tabellenführer nieder

H1 / In einem an Spannung kaum zu überbietenden Match schaffte es das Amstettner B-Team dem noch ungeschlagenen Tabellenführer aus Wels die erste Saisonniederlage zuzufügen. Bis zur letzten Sekunde konnte sich keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen. Wiederum war es die starke Verteidigungsleistung der Altfalken, sowie ein erneut in Topform aufspielender Clemens „Disco“ Sturm, der den hauchdünnen Sieg mit nur einem Punkt sicherte.

Amstetten Falcons B – FCN Knödelwirt Baskets Wels 68:67 (34:43)

Schon in der Kabine war die gesamte Mannschaft rund um Trainer Katzengruber top motiviert, denn diesmal waren die noch ungeschlagenen Tabellenführer aus Wels zu Gast. Bereits im Hinspiel konnte man zeitweise auf Augenhöhe mitspielen, musste sich dann aber doch eher deutlich geschlagen geben, zumal auch einige Leistungsträger verhindert waren. Diesmal standen die Vorzeichen anders, einzig Stefan „The Fist“ Watzinger war noch angeschlagen, half seinem Team jedoch lautstark von den Zuschauerrängen, die diesmal äußerst gut gefüllt waren, die Halle der Schulschwestern platzte quasi fast aus allen Nähten.

Dass die Amstettner an diesem Tag unbedingt den Sieg holen wollten merkte man von der ersten Sekunde an, denn die gesamte Mannschaft gab zu jeder Sekunde des Spiels ihr Bestes. Wiederum war es die gut aufgestellte Zonenverteidigung der Amstettner, die die Altfalken lange Zeit über Wasser hielt. Offensiv zeigte an diesem Tag ein ums andere Mal Clemens Sturm ein feines Händchen und steuerte gleich im ersten Viertel 8 seiner insgesamt 25 Punkte bei. Mitte des ersten Spielabschnitts kam Pablo „Esco“ Bartolucci von der Bank und brachte sogleich argentinisches Feuer in die Partie.  Dagegen hatten die Welser kein Rezept, denn auch Bartolucci konnte im ersten Abschnitt bereits 8 Punkte verbuchen. Die routinierten Gäste konnten offensiv dennoch gut mithalten, sicherten sich einige Offensivrebounds und zweite Chancen. Die Partie zu diesem Zeitpunkt sehr ausgeglichen. Mit einem Zähler Rückstand ging es in Viertel Nummer 2. Dies war mit Abstand das schlechteste der Hausherren. Vor allem beim Sichern des defensiven Rebounds hatte man große Schwierigkeiten, die Centerspieler der Welser holten ein ums andere Mal den Offensivrebound und verwandelten danach einfache Würfe unterm Korb. Ein Dreipunkter der Knödelwirte in letzter Sekunde sorgte für einen 9 Punkte Rückstand der Altfalken zur Halbzeit.

Durch die Ansprache von Harald „The Bone“ Katzengruber in der Halbzeitpause wachgerüttelt, fingen sich die Amstettner im dritten Viertel etwas und fanden wieder besser in die Partie. Jetzt hatte man auch den Defensivrebound besser im Griff und konnte damit zweite Chancen der Welser verhindern. Beim Offensivspiel wurden alle Spieler der Altfalken gut eingebunden, ob von außen oder auch direkt unterm Korb, die Amstettner fanden eine gute Mischung und so konnte man den Rückstand vor dem Schlussviertel auf 6 Punkte verkürzen. Das Glück des Tüchtigen stand an diesem Tag anscheinend auf Seiten des B-Teams, denn nach einigen fragwürden Foulpfiffen der Unparteiischen konnten die Welser nur einen geringen Prozentsatz ihrer Freiwürfe verwandeln. „Ball don´t lie!!!“ schallte es von der „Tribüne“. Deshalb verkürzten die Altfalken auch mitte des Viertels den Rückstand auf einen Punkt. In den letzten beiden Spielminuten war wieder „Discotime“ angesagt, denn hier spielte Sturm noch einmal groß auf, verwandelte 3 Körbe en suite für sein Team und brachte die Amstettner damit mit einem Zähler in Front. Die Zuschauer bekamen also einen Krimi vom Feinsten  zu sehen und bereuten ihren (Gratis)Eintritt an diesem Tag nicht. Auch nach einer Abmahnung des Schiedsrichters in Richtung der Fans ließen sich diese nicht in ihrem Enthusiasmus bremsen. Aber zurück zum Spiel. In der letzten Spielminute begingen die Gäste aus Wels , die mit einem Punkt in Rückstand waren, ein taktisches Foul und schickten somit Bartolucci nochmals an die Freiwurflinie. Die Nerven lagen blank und er konnte leider nur einen der beiden Freiwürfe verwandeln. Plus 2 also für die Hausherren und nur mehr wenige Sekunden zu spielen. Die Amstettner gaben in der Verteidigung nochmal alles, um einen Korberfolg der Gäste zu verhindern. Nach einem Offensivrebound der Welser und mit noch 3 Sekunden zu spielen, ertönte abermals der Pfiff des Unparteiischen und schickte die Nummer 1 (Lehner) an die Linie. Der erste Freiwurf saß, doch beim zweiten Versuch zeigte auch er Nerven und versemmelte den Wurf. Bartolucci war zum Rebound zur Stelle und spielte die 3 noch verbelibenden Sekunden herunter. Somit sind die Altfalken das erste Team, das die Welser (mit dem Minimalvorprung von nur einem Punkt) besiegen konnte. Ein schöneres Weihnachtsgeschenk hätte sich das B-Team wohl kaum machen können. Go Falcons!

STATISTIK

Werfer Amstetten: Sturm 25, Bartolucci 14, Dobsicek 10, Bremböck 7, Peham 6, Halbartschlager 4, Stix 2, Gruber, Katzengruber, Keusch, Krejci.

 

Falcons bezwingen Wels, sichern sich einen Platz im oberen Play-Off

LANDESLIGA, 10. Runde /  Einen  sehr wichtigen Sieg  errangen die City Center Amstetten Falcons am Freitagabend vor gut besuchter, heimischer Kulisse. Die BremBöcke, die damit bei fünf Siegen und ebenso vielen Niederlagen halten, sicherten sich die Teilnahme im oberen Play-Off und einen guten Ausgangspunkt im Kampf um eine Halbfinal-Teilnahme. 

Sportunion citycenter Amstetten Falcons – FCN KFZ BAUER Baskets Wels – 69 : 56 (19:14, 44:26, 59:49)

Eine hervorragende Mannschaftsleistung und ansehnlichen Team-Basketball bekamen die heimischen Zuseher am Freitagabend in der Pölz-Halle geboten. In der Kabine machte Professor Bremböck seinen Schülern noch einmal klar, wie wichtig die bevorstehende Schularbeit sei und dass sie einen großen Teil der Gesamtnote ausmachen würde. Mitarbeit war also gefragt. So starteten die City Center Falcs dann auch top motiviert ins Spiel. Die ersten Minuten verliefen dabei noch ausgeglichen – die Amstettner bewegen den Ball und attackieren den Korb, die Welser versuchen ihr Glück von außen und scoren aus zweiten Chancen. In der ersten kleinen Pause weist Coach Bremböck seine Mannen an, die Rebound-Schwäche in den Griff zu bekommen. Die Hausherren stehen in der Folge besser in der Zonenverteidigung und lassen wenig zu. Stand nach zehn Minuten: 19 : 14.

Im zweiten Abschnitt explodiert dann die Amstettner Offensive. Die Exekution der Spielzüge funktioniert immer besser und vor allem Rülling, Prandstätter und Marevac gelangen wiederholt in die Welser Zone. Wenn sie dann nicht selber scoren, finden sie gut den freien Mann. Oft wird dann sogar noch ein Extra-Pass für einen noch freieren Wurf gespielt – eine Hohe Effizienz von jenseits der Dreipunkt-Linie ist die Folge. Auf der anderen Seite beißen sich die Welser gegen die Zonenverteidigung der Falken langsam aber sicher die Zähne aus. Auch aus der Distanz will bei den Welsern nicht viel gelingen und sie geraten immer mehr in Rückstand. Der Score zur Halbzeit: 44 : 26 zugunsten der Hausherren.

 

In der großen Pause versucht René „Mister Finster“ Bremböck seine Mannen noch einmal zu motivieren: „Wir müssen jetzt noch einmal 20 Minuten voll abliefern, sonst müssen wir in den Ferien in den Nachhilfeunterricht!“ Da dass natürlich keiner der City Center Falken wollte, ging man aggressiv in die zweite Hälfte. Über das ganze Viertel hält man die Welser immer auf mindestens 15 Punkte Abstand und ein Sieg scheint in Reichweite. Drei Minuten vor Ende des Abschnitts muss Klassensprecher Rülling mit Wadenkrämpfen vom Feld. Die fehlende Größe macht sich in diesem Zeitraum bemerkbar und die Welser verkürzen auf zehn Punkte Rückstand. Stand zur letzten Pause: 59 : 49.

Im letzten Viertel humpelt der Klassensprecher wieder aufs Spielfeld. Jetzt sind es vor allem der bärenstarke Hofbauer und Bizeps-Wunder Jasmin Marevac, die den angeschlagenen Kapitän beim Kampf um den abspringenden Ball unterstützen. Die Welser kämpfen sich fünf Minuten vor Schluss noch einmal auf sechs Punkte heran, in der Folge fehlt aber die Kraft für ein ernsthaftes Comeback und die Falken spielen die Führung geschickt heim.

 

STATISTIK

Werfer Amstetten:  Rülling 25, Prandstätter 23, Marevac 14, Hofbauer 6, Alkin 1

STIMMEN ZUM SPIEL:

„Wir haben heute über weite Strecken das gemacht, was wir uns vorgenommen haben. Diese Schwächephasen am Rebound müssen wir aber in den Griff bekommen“ , sieht Spielertrainer Bremböck noch Luft nach Oben.

„Do miassn de Welser no a paar Knedl mehr essen, wenn de mir den Rebound wegschnappen woin. Jetzt geh i moi zur Weihnachtsfeier, prost!“ , so ein zufriedener Hofbauer.

Start-Ziel Sieg in Vöcklabruck

H1 / Für das Amstettner B-Team stand in Vöcklabruck die nächste Auswärtspartie am Plan. Trotz des Ausfalls einiger wichtiger Stammspieler konnten die Altfalken aber einen ungefährdeten Sieg nach Hause spielen. Die starke Zonenverteidigung, die Treffsicherheit von außen und gute Fastbreaks waren an diesem Tag ausschlaggebend.

BBC Schartner Bombe Vöcklabruck – Amstetten Falcons B 58:81 (20:50)

Vor dem Spiel konnte man mit keiner heißen Partie rechnen, denn die Gastgeber hatten entweder ihre Stromrechnung noch nicht beglichen, oder aber dem Hallenwart zu wenig Bier spendiert,  es hatte beim Betreten der Halle nämlich gefühlte 7,3 Grad. Also wurde kurzerhand mit Pullover und Haube (Haselmayer + Schal und Handschuhe) aufgewärmt. Diese Taktik schien bereits zu Beginn des Spiels Früchte zu tragen. Die Gäste aus Amstetten starteten fulminant und ließen vor allem in der Zonenverteidigung nur wenig Spielraum für Vöcklabruck, die erst in Minute fünf ihre ersten Punkte verbuchen konnten. Im Gegenzug lief die Offense der Amstettner deutlich runder, ob direkt unter dem Korb oder beim Wurf von der Distanz, die Falken fanden eine gute Balance. Auch Thorsten „Streaky“ Peham fand zu gewohnter Treffsicherheit zurück und konnte in der ersten Halbzeit drei Dreipunkter erfolgreich versenken. Auch Florian „Warmmeup“ Haselmayer hatte einen guten Tag erwischt, im zweiten Viertel endlich zur Gänze aufgewärmt, mutierte er sogar noch zum Topscorer der Altfalken. Hier erhöhte dann auch die gesamte Mannschaft nochmals das Tempo und punktete durch zahlreiche Fastbreaks. Ein ums andere Mal führte die gute Verteidigung zu einfachen Zählern auf der anderen Seite. Bereits 30 Punkte Führung zur Halbzeit.

Bereits vom Sieg überzeugt und wohl auch schon mit den Gedanken beim rituellen BaM (=Beer after Match) schlichen sich in der zweiten Spielhälfte einige Fehler beim B-Team ein. Zu unkonzentriert schienen zeitweise die Mannen rund um Trainer Katzengruber, der in den Auszeiten Mühe hatte, motivierende Worte für sein Team zu finden. Da dies nicht wirklich zu fruchten schien, wechselte er sich kurzerhand selbst in die Partie ein, um für die nötige Stabilität im Spiel zu sorgen. Mit Erfolg, denn man konnte den Vorsprung zur Halbzeit mit Ende des dritten Viertels in etwa wieder herstellen. Im Schlussviertel plätscherte die Partie nur mehr so dahin, keine nennenswerten Highlights auf beiden Seiten, da das Match auch schon frühzeitig zugunsten der Altfalken entschieden war. Mit einer Spielbilanz von 7:4 (7 = Siege!!) geht man nun diesen Samstag in die mit Spannung erwartete Heimpartie gegen den noch ungeschlagenen Tabellenführer aus Wels. Go (B -) Falcons!!

STATISTIK

Werfer Amstetten: Haselmayer 19, Peham, Sturm jew. 16, Halbartschlager 12, Hias 8, Katzengruber 6, Stix 4, Gruber „gefühlte 20“.

STIMME ZUM SPIEL

„Bitte wüvü afoche hob i heid danebenglegt!!? Wüvü?! Sogts mas!!!“, haderte Gruber nach der Partie.

Klare Auswärtsniederlage

Landesliga, Grunddurchgang / Die City Center Amstetten Falcons hatten im Auswärtsspiel am Samstag kein Rezept gegen die großgewachsenen Auhof Devils Linz und unterliegen schlussendlich klar.

 

BBC Auhof Devils LINZ AG I – City Center Amstetten Falcons – 81:49 ( 23:13, 45:22, 64:31)

 

 

Die City Center Falken gingen ganz klar als der „Underdog“ ins Spiel. Man wusste von Beginn an, dass man ein nahezu perfektes Spiel abliefern muss um gegen die Tabellenführer bestehen zu können. Außerdem galt es den krankheitsbedingten Ausfall von Kapitän Georg Rülling zu kompensieren – auf der anderen Seite konnten die Landesmeister des Vorjahres auf ihren vollen Kader zurückgreifen . Das Kampf um den Rebound war somit noch schwerer als üblich. Die Amstettner haben unter dem Korb von Anfang bis Ende nur wenig entgegenzuwirken. Die körperlich starken Linzer dominieren den Rebound und forcieren das Anspiel auf ihrer großgewachsenen Insidespieler. Diese kommen dabei immer wieder zu hochprozentigen Würfen in Korbnähe. Wenn die Falken dann auch den ersten Wurf gut verteidigten, ging der Kampf um den abspringenden Ball wiederholt verloren und die Linzer Big Men scoren aus leichten zweiten, oft sogar dritten Chancen.

Auf der anderen Seite versucht Jasmin Marevac das Team offensiv im Spiel zu halten. Der Shooting-Guard kam durch seine Penetrationen zum Korb oft zur Freiwurflinie. Dasselbe gilt auch für Prandstätter, der aber früh in Foulprobleme kommt und ein ganzes Viertel lang auf der Bank verbringen muss. Insgesamt ein schweres und hartes Spiel für die City Center Falken, dass mit einem Endstand von 49 : 81 doch sehr deutlich verloren geht.

 

Scorer: Marevac 16, Prandstätter 12, Hofbauer und Kertakov jew.8, Thoma 3, Tetchi 2

Zittersieg der B-Herren in Enns

H1 / Im Gegensatz zum letzten Heimspiel, wo die Altfalken von Beginn an dominierten, tat sich das Amstettner B-Team auswärts gegen das Tabellenschlusslicht Enns deutlich schwerer als erwartet. Mit viel Routine und der nötigen Gelassenheit konnte man aber doch noch einen Sieg einfahren.

UBBC Lions Enns – Amstetten Falcons B 58:67 (34:39)

Ohne den noch vom letzten Spieleinsatz angeschlagenen Coach Harald Katzengruber reisten die Altfalken nach Enns, wo man gegen den Letzten in der Tabelle nichts anderes als einen Sieg erwarten durfte. Doch die Partie gestaltete sich von Beginn an alles andere als einfach. Das fehlende Wurfglück, sowie Schwächen an der Freiwurflinie machten den Falken das Leben schwer. Einzig Matthias „Hobimadocht“ Dobsicek hielt sein Team mit mehreren erfolgreichen Post Moves im Spiel. In der Verteidigung ging man äußerst diszipliniert zu Werke (nur 8 Fouls der Amstettner im gesamten Spiel) und zwang den Gegner immer wieder zu schwierigen Würfen. Zum Ende des Viertels erwachte dann auch Stefan „The Fist“ Watzinger und steuerte 5 wichtige Punkte bei. Mit einem Punkt Vorsprung ging es in den zweiten Spielabschnitt. Hier lief es offensiv schon deutlich runder als noch zum Start des Matches. Ballkünstler Pablo „Esco“ Bartolucci zeigte hier sein Können und sorgte mit 8 Punkten und mehreren Ballgewinnen für eine 5 Punkte Führung zur Halbzeit.

Im dritten Viertel gab es auf beiden Seiten keine wirklichen Highlights. Beide Teams scorten 23 Punkte, somit ging es auch mit 5 Punkten Führung für die Altfalken in das letzte Spielviertel. Gleich zu Beginn des Schlussviertels konnten die Ennser 2 Dreipunkter verwandeln und gingen plötzlich mit einem Punkt in Führung. Nach einer kurzen „Unruhephase“ im Team konnte jedoch Kapitän Watzinger seine Mannschaft wieder beruhigen. Mit der nötigen Konzentration spielte man sich wieder einen 6 Punkte Vorsprung heraus. Drei Minuten vor Spielende konnte dann Thorsten „Streaky“ Peham noch einen wilden Dreipunkter übers Brett (ohne Ansage) verwandeln. Im Gegenzug kamen die Hausherren nur mehr auf insgesamt 3 Punkte und somit feierten die Altfalken einen wichtigen Auswärtssieg, der ihnen den 4. Tabellenplatz wieder sicherte.

 

STATISTIK

Werfer Amstetten: Watzinger 21, Bartolucci 19, Dobsicek 11, Krejci 6, Sturm 4, Halbartschlager, Peham jew. 3, Stix.

STIMME ZUM SPIEL

„Im letzten Viertel hob i ma kurz amoi Sorgen gmocht, owa wir hams do no packt!!“, so Watzinger erleichtert auf der Heimfahrt.

„I hob mi scho gefühlt wia da Hofi, so wie i den Dreier am Schluss übers Brettl einegnudld hob!!“, so Peham entsetzt über seine Trefferquote.

Wichtigen Heimsieg eingefahren

Landesliga, Grunddurchgang / Die City Center Amstetten Falcons konnten sich beim Heimspiel gegen den FCN Baskets Wels Fischlhalm durchsetzen und den Sieg sichern.

 

City Center Amstetten Falcons – FCN Basket Wels Fischlhalm 64:58 (24:15, 38:27,53:40)

 

Mit zwei Mann weniger im Kader starteten die City Center Falcons das Spiel in der Pölz Halle. Bei der vorherigen Begegnung musste man in Wels eine bittere knappe Niederlage hinnehmen. Während man sich die Siegeschance in Vorchdorf auch noch vertan hat und in Steyer nicht den gewohnten Amstettner Basketball ablieferte, musste um jeden Preis ein Sieg vor heimischen Publikum her.

Sieges-hungrig starteten die Falken das Spiel. Der Energielevel war im 1. Viertel schon hoch. Die City Center Falken bewiesen gutes Zusammenspiel und konnten mit einer mehr als soliden Defense und guter offensiver Teamleistung einen Abstand von  11 Punkten generieren.

Auch wenn in der zweite Halbzeit phasenweise die Offense der Falken ihren Rhythmus verloren haben, wurde Großteils des Spiels abgeliefert. Alessandro „Swaggy P“ Prandstätter konnte ohne Probleme die Zone attackieren und im Fastbreak gute Situationen für seine Teamkollegen kreieren. George Rülling hatte die Zone und den gegnerischen Center gut im Griff und enttäuschte  auf offensiver Seite nicht mal eine Sekunde. Der Ball wurde sehr gut bewegt und es konnten gute Würfe gegen Die Zone herausgespielt werden sodass jeder einzelne im Team gute Optionen zum scoren hat. Die „Mostviertel Splash Brothers“ Jasmin Marevac und Patrick Hofbauer versenkten ihre 3Punkte Würfe mit einer Leichtigkeit und bestraften die Zonenverteidigung.

 

Insgesamt wurde vieles von dem Vorgenommenen umgesetzt und vor allem als Team hatte man die gegnerische Verteidigung zerpflückt.

 

Scorer: Prandstätter 18, Rülling 15, Marevac 14, Hofbauer 11,Kertagov 4, Mujic 2

Offensives Fiasko in Vorchdorf

Landesliga, Grunddurchgang/ Die City Center Amstetten Falcons verloren Auswärts mit einer endtäuschenden offensiven Leistung.

 

VKL Vikings Basketball – City Center Falcons       47:41 (11:16, 24:24,28,34)

 

 

In der gesamten Partie konnten die Falken mit einer soliden Defense, den Kontrahenten aus Vorchdorf das Spiel schwer machen. Die Rebounds hatten die City Center Falken sehr gut im Griff, sodass man relativ gut ins Laufen kommt. So sehr in der Defense vieles Vorgenommene umgesetzt wurde hatten die Amstettner Schwierigkeiten offensiv in einem Rhythmus zu kommen. Die Kontakt-Korbleger konnten Großteils nicht abgeschlossen werden. Die City Center Falken konnten nicht viele Freiwürfe für sich gewinnen, noch eine gute Wurfquote aus dem Feld erzielen. Somit bleibt das Spiel zwar spannend bezüglich Punktedifferenz aber ein lowscoring Spiel mit einer schwachen offensiven Leistung von beiden Seiten. Die Würfe im Amstettner Team waren sehr schlecht verteilt. Von den gewohnten Leistungsträgern kam zu wenig und viele Rollenspieler bekamen zu wenig Würfe.

Auch im 4. Viertel passierten Turnovers die in der entscheidenden Phase die kleine Führung kostete und Vorchdorfer Mannschaft in Führung blieb bis zum Schluss der Partie.

 

Scorer des Spiels: Rülling 14, Hofbauer 7,Marevac und Mujic jew. 6, Prandstätter 5 und Kertagov 3.