{"id":110,"date":"2014-01-24T11:41:05","date_gmt":"2014-01-24T09:41:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sposato.at\/wp2destroy\/?page_id=110"},"modified":"2016-10-11T11:46:48","modified_gmt":"2016-10-11T09:46:48","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.amstetten-falcons.at\/cms\/verein\/geschichte\/","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"<p><strong>1970 bis 1999<\/strong><\/p>\n<p>Als Gr\u00fcnderv\u00e4ter fungierte eine Gruppe von Sportlern aus dem nahe gelegenen Grein an der Donau, wo bereits seit 1979 im Meisterschaftsbetrieb Basketball praktiziert worden war. Der Grund f\u00fcr die \u00dcbersiedlung von Grein nach Amstetten lag an der kleinen Greiner Halle, die nicht mehr den Vorschriften der Basketballregeln entsprach. Ersatz wurde im Turnsaal des Amstettner Gymnasiums gefunden. 1986 wurde der Union Basketball Club (UBBC) Amstetten als eigenst\u00e4ndige Sektion der Sportunion Amstetten gegr\u00fcndet. Schon in den 90er-Jahren hatte der UBBC um den mehrfachen Landesliga-Topscorer Andreas Kastenhofer auf sich aufmerksam gemacht, zum Titel in der h\u00f6chsten Spielklasse des Landes hatte es aber nie gereicht. Gegen Ende der 90er-Jahre war der Amstettner Basketball gepr\u00e4gt von Auf- und Abstiegen zwischen der Ober\u00f6sterreichischen Landesliga und der 1. Klasse.<\/p>\n<p><strong>2000 bis 2013<\/strong><\/p>\n<p>Als Antwort auf die absehbaren Probleme im Bereich der Spieleranzahl sowie der Finanzierung wurde in der Saison 2001\/02 intensiv an einem neuen Konzept gearbeitet, welches in der nachfolgenden Saison 2002\/03 erstmals umgesetzt wurde. Die &#8222;Sportunion AGes-Bau Amstetten Falcons&#8220; waren geboren &#8211; mit neuem Namen, neuem Logo, neuem Dress, neuer Halle und neuem Vorstand. Durch ein Sponsorenkonzept konnte mit vielen Unterst\u00fctzern eine l\u00e4ngerfristige Kooperation eingegangen werden, was die Planungssicherheit der Sektionsverantwortlichen erh\u00f6hte. Dadurch war es m\u00f6glich, langfristige Konzepte wie die Jugend- und Trainerarbeit umzusetzen. Auf sportlicher Ebene war mit der \u00dcbernahme der Traineragenden der Falcons A-Mannschaft durch Coach Ren\u00e9 Bremb\u00f6ck ein erster Schritt in Richtung &#8222;Professionalisierung&#8220; getan. Die Zielsetzungen der ersten Saisonen begannen mit der Etablierung in der O\u00d6 Landesliga. Mit zunehmenden Erfolg und sportlicher Leistung war es dann ab der Saison 2006\/07 erkl\u00e4rtes Ziel, den Ober\u00f6sterreichischen Landesmeistertitel erstmals nach Amstetten zu holen. Ein Ziel, das bereits in der darauf folgenden Saison 2007\/08 erstmals realisiert werden konnte. Seither konnten die Sportunion citycenter Amstetten Falcons vier Mal den Titel der Ober\u00f6sterreichischen Landesliga gewinnen. Mit 18. J\u00e4nner 2007 wurde die Sektion Basketball ein eigener Zweigverein der Sportunion Amstetten. Mit der Neugestaltung der 2. \u00d6sterreichischen Basketball Bundesliga in der Saison 2007\/08 er\u00f6ffnete sich f\u00fcr die Amstettner Basketballgemeinde eine M\u00f6glichkeit, ihre sportlichen und organisatorischen Ziele noch ein weiteres St\u00fcck anzuheben. Gleich von Beginn an waren die Falcons dabei und schafften in der ersten Saison den 6. Platz in der Division Ost. Bereits in der n\u00e4chsten Saison 2008\/09 konnten die Falken den 5. Platz der gesamten 2. \u00d6sterreichischen Basketball Bundesliga erreichen. Dies stellt gleichzeitig auch den bisherigen H\u00f6hepunkt in der zweith\u00f6chsten Spielklasse dar.<\/p>\n<p><strong>2014<\/strong><\/p>\n<p>Seit der Saison 2014\/15 nehmen die Amstetten Falcons nicht mehr an der zweiten Basketball-Bundesliga teil. Die\u00a0Gr\u00fcnde f\u00fcr diesen freiwilligen R\u00fcckzug waren organisatorischer, finanzieller und sportlicher\u00a0Natur. Ziel der Sportunion citycenter Amstetten Falcons ist und bleibt uneingeschr\u00e4nkt die Nachwuchsf\u00f6rderung und Spielerentwicklung. Ziel der kommenden Saison ist nat\u00fcrlich wieder der Titel in der Ober\u00f6sterreichischen Landesliga.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1970 bis 1999 Als Gr\u00fcnderv\u00e4ter fungierte eine Gruppe von Sportlern aus dem nahe gelegenen Grein an der Donau, wo bereits seit 1979 im Meisterschaftsbetrieb Basketball praktiziert worden war. Der Grund f\u00fcr die \u00dcbersiedlung von Grein nach Amstetten lag an der kleinen Greiner Halle, die nicht mehr den Vorschriften der Basketballregeln entsprach. 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