Jungfalken enttäuschen in Gmunden

MU16/ Die U16 der Falcons verlor nun auch das Rückspiel gegen die Gmunden Swans, was die zweite Niederlage in Serie und die achte der Saison darstellte.

Gmunden Swans – Amstetten Falcons 80:44

Motiviert nach der Niederlage im Hinspiel, bei dem einige Leistungsträger fehlten oder angeschlagen spielten, traten die Falcons in Gmunden an. Die Partie startete ansehnlich: Beiden Mannschaften gelangen schöne Aktionen und spielten gute Verteidigung. Schon früh ließen die Jungfalken leichte Punkte liegen, viele Layups und Würfe fanden nicht ihr Ziel. Alles in allem ein sehr ausgeglichenes Viertel, das mit 12 zu 16 aus Sicht der Falcons endete. Im zweiten Viertel drehten die Gmundner Hausherren richtig auf, die Falcons verloren den Anschluss, scorten nur sieben Punkte in diesen zehn Minuten und in der Defensive passten die Rotationen nicht. Am Rebound nutzte man den Größenvorteil nicht nutzen, zu oft erarbeiteten sich die Swans zweite Chancen.

Nach der Halbzeitpause zeigten beide Mannschaften ihr offensives Können. Die Falcons suchten immer wieder im „Pick and Roll“ das Anspiel auf die großen Spieler in der Zone oder penetrierten aggressiv zum Korb. Dies resultierte in hochprozentigen Abschlüssen und oftmals landete man an der Freiwurflinie. Das dritte Viertel ging sogar mit 25 zu 19 an die Gäste aus Amstetten, und mit 38 zu 64 ging es in den letzten Spielabschnitt. Dieser erwies sich als der unspektakulärste: Gepunktet wurde nur wenig, wie man an den erbeuteten sechs Punkten der Falcons sehen kann. Zum Ende der Partie zeigte sich die Müdigkeit der Falken abermals – man spielte seit der Halbzeit nur noch mit einer Rotation von sieben Spielern – als die Swans das Spiel mit einem 8 zu 0-Run in den letzen drei Minuten beendeten.

 

STATISTIK

Werfer Amstetten: Berisha A. 10, Thoma 10, Benko 9, Brandner 8, Dudakovic 7, Berisha B., Bozinovic, Kulas

 

STIMME ZUM SPIEL

„Wir haben heute nicht das gezeigt, wozu wir eigentlich imstande sind. Ein Viertel zu gewinnen reicht in diesem Sport bekanntlich nicht“, so Kapitän Thoma nach der Partie.