Union Harreither Amstetten Falcons

Geschichte


Basketball hat in Amstetten 20 Jahre Tradition. Das Bestandsjubiläum der Amstettner Union-Sektion wurde im September 2006 - unter anderem mit einem hochkarätigen Vorbereitungs-Turnier - gebührend gefeiert.

1986 wurde der Union Basketball Club (UBBC) Amstetten als eigenständige Sektion der Amstettner Sportunion gegründet. Als Gründerväter fungierte eine Gruppe von Sportlern aus dem nahe gelegenen Grein an der Donau, wo bereits seit 1979 im Meisterschaftsbetrieb Basketball praktiziert worden war. Der Grund für die Übersiedlung lag auf der Hand: Die kleine Greiner Halle entsprach nicht mehr den Vorschriften, Ersatz wurde relativ rasch in Form des Turnsaals im Amstettner Gymnasiums gefunden.

Mit der ersten, rein geschichtlichen Affinität zu Oberösterreich durch „Vorfahren“ von jenseits der Donau ist es aber nicht abgetan. Eine Rolle spielte auch – wie könnte es anders sein – der schnöde Mammon. Eine Neuanmeldung beim Niederösterreichischen Basketball-Verband (NÖBV) hätte für die junge Amstettner Sektion einen beinahe untragbaren finanziellen Mehraufwand bedeutet. Zudem schreckte man vor Auswärtsreisen ins nördliche Wald- und Weinviertel zurück. Stattdessen setzten die „Alt-Greiner“ auf Vertrautes – die Hauptrivalen hießen weiterhin Linz, Wels oder Gmunden.

„Rivalitäten wie Freundschaften haben wir immer gepflegt. Wir haben in Oberösterreich aber auch eine gute sportliche Heimat gefunden“, erinnert sich Matthias Dobsicek, der dem Club als Nachfolger von Karl-Heinz Fasching und Michael Sturm lange Jahre als Sektionsleiter vorgestanden ist. Für den neuen, seit 2002 eingeschlagenen Kurs zeichnet Sektionschef Gerhard Sengstschmid hauptverantwortlich, der den UBBC mit seinem jungen Vorstandsteam in die „Union AGes-Bau Amstetten Falcons“ verwandelt hat.

Die Ziele der Neustrukturierung sind schnell erklärt: Die Amstettner Basketball-Sektion wollte sich jünger, dynamischer und offener präsentieren und sich damit aktiver im Sportgeschehen positionieren – mit Erfolg. Im Zuge der Einführung professionellerer Organisation erhöhten sich nicht nur die Zuschauerzahlen, sondern auch die öffentliche Aufmerksamkeit. „Sport ist auch eine ständige Weiterentwicklung. Die ist uns gelungen“, resümiert Sengstschmid

Sportlich stehen die Falcons ausgerechnet im Jahr ihres 20-jährigen Bestehens so gut da wie nie zuvor. Waren die Jahre zuvor lange Zeit von sich abwechselnden Auf- und Abstiegen zwischen den beiden höchsten Spielklassen im OÖBV gekennzeichnet, so haben sich die Amstettner nicht zuletzt auf Grund professionellerer Trainingsbedingungen und Vereinsstrukturen in der Landesliga etabliert. „Diese Qualität hatte der Amstettner Basketball noch nie“, meint der aktuelle Falcons-Trainer Rene Bremböck. „Darauf können wir zu Recht stolz sein.“

Schon in den 90er-Jahren hatte der UBBC um den mehrfachen Landesliga-Topscorer Andreas Kastenhofer immer wieder für Furore gesorgt, zum Titel in der höchsten Spielklasse des Landes hat es bis dato aber nie gereicht – ein Ziel, dem sich die Falcons in ihrer Philosophie, den eigenen Nachwuchs zu forcieren und für dessen fundierte Ausbildung zu sorgen, ganz und gar verschrieben haben. Eine Vielzahl von jungen Amstettner Spielern hat inzwischen den Sprung zu größeren Klubs in ganz Österreich geschafft – ein Beweis dafür, dass sich die Sektion in die richtige Richtung bewegt.

Sponsoren

Tabelle 2. Bundesliga

Platz Team Spiele Siege
1. UKJ Mistelbach 13 12
2. Mattersburg 13 11
3. Dornbirn Lions 12 10
4. Basket Clubs Jrs. 13 8
5. Schwaz 13 7
6. DC Timberwolves 13 6
7. KOS 13 3
8. Salzburg 13 3
9. Amst. Falcons 11 4
 
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Tabelle OÖ Landesliga

Platz Team Spiele Siege
1. Amst. Falcons 10 10
2. Neustadt 10 7
3. BBC Linz 10 4
4. Lions Enns 10 4
5. Gmunden B 10 3
6. SK Kammer 10 2
 
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Player of the Week

Samuel Alkin

Position: Shooting Guard

Height: 0cm

Weight: 0kg

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